Ein bunter Salat mit süß-säuerlichen Äpfeln, aromatischem Rotkohl und frischer Orange schmeckt zum Grillen, zum Mittag- oder Abendessen oder als Beilage. Probieren Sie es aus!

Rotkrautsalat

Ein bunter Salat mit süß-säuerlichen Äpfeln, aromatischem Rotkohl und frischer Orange schmeckt zum Grillen, zum Mittag- oder Abendessen oder als Beilage. Probieren Sie es aus!

30
Minuten
30min
Vorbereitung

Zutaten

    Für das Dressing:
  • 3ELApfelsaft

  • 3ELOrangensaft

  • 4ELWalnussessig

  • 2ELWalnussöl, kaltgepresst

  • 1PriseSalz

  • 1TLPfeffer

  • 1PriseZucker

  • Für den Rotkrautsalat:
  • 500gRotkohl

  • 1Orange, unbehandelt

  • 1Apfel, feste Sorte z.B. Elstar

  • 100gBabyspinat

  • 0.5TLSalz

  • Außerdem:
  • 1Ciabatta-Brot

Ernährungsinfo

Pro Portion

142 kcal

594.55 kj

17 g Kohlenhydrate

3 g Eiweiß

6 g Fett

60 mg Cholesterin

4 g Ballaststoffe

Zubereitung

  1. Für den Rotkrautsalat den Rotkohl waschen, von Strunk und äußeren Blättern befreien und vierteln. Die Rotkohlviertel jeweils in feine Streifen schneiden. Den Apfel waschen, entkernen und in feine Spalten schneiden. Die Orange waschen, schälen, von weißer Haut befreien und grob würfeln.

  2. Die Rotkohlstreifen in eine Schüssel geben, salzen und mit den Händen sorgfältig vermengen. Apfel und Orange unterheben. Den Blattspinat waschen, schleudern und ebenfalls unterheben.

  3. Für das Dressing Apfel- und Orangensaft, Essig und Öl miteinander verrühren und mit Salz und Pfeffer sowie einer Prise Zucker abschmecken.

  4. Den Rotkrautsalat mit dem Dressing vermengen und mit Ciabatta genießen.

  5. Probieren Sie weitere tolle Rezepte wie beispielsweise klassischen Fleischsalat mit Fleischwurst, Gewürzgurken und selbst gemachter Mayonnaise.

Kohl mit vielen gesunden Nährstoffen: Rotkrautsalat-Rezept


Rotkohl ist reich an essentiellen Nährstoffen. Durch den hohen Gehalt an Vitamin C unterstützt das klassische Wintergemüse, das mittlerweile ganzjährig erhältlich ist, in der kalten Jahreszeit das Immunsystem. Dazu kommen vergleichsweise viel Eiweiß, die Vitamine E und K, Mineralstoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe, die vielfältige gesundheitsfördernde Eigenschaften besitzen. Als Rohkost weist der Kohl den höchsten Vitalstoffgehalt auf und es lohnt sich, hin und wieder ein Rotkrautsalat-Rezept auszuprobieren. Fehlt einmal die Zeit, den Kohl frisch zuzubereiten, können Sie auch auf Kraut aus dem Glas oder der Konserve zurückgreifen. Der Vitamin-C-Gehalt ist dann zwar niedriger, aber die übrigen bioaktiven Stoffe bleiben gut erhalten. Rotkrautsalat lässt sich kalt oder warm genießen, etwa als Beilage in einem Pitabrot mit Rotkraut oder auch zu einem Burger. Als sattmachender Salat schmeckt der Kohl besonders lecker in Kombination mit milden Gemüsesorten wie Karotten, Pastinaken und Fenchel sowie mit Obst. Gelungene Kreationen sind beispielsweise Rotkrautsalat mit Pflaume, Apfel oder mit Orangen.


Rotkrautsalat schmackhaft würzen: das Dressing


Als Dressing kommen für Rotkohlsalate gerne säuerlich-pikante Kreationen zum Einsatz. Bei unserem Rotkohlsalat mit Rinderfilet besteht die Marinade aus Apfel- und Rotweinessig sowie Orangensaft, Öl, Senf, Petersilie, Salz und Pfeffer. Für eine griechische Note fügen Sie einfach etwas Feta hinzu oder Sie machen den Rotkrautsalat auf türkische Art mit Joghurt an. Auch mit einem Schuss Sahne oder exotisch mit Curry und Ingwer schmeckt ein Rotkrautsalat köstlich. Wichtig ist in jedem Fall, dass Sie den Krautsalat gut ziehen lassen – zu empfehlen ist mindestens eine Stunde, noch besser entfalten sich die Aromen über Nacht. Ein Rotkrautsalat-Rezept ist deshalb eine gute Wahl für Salate, die Sie am nächsten Tag für ein Partybuffet oder zum Grillen verwenden möchten. Knackige Toppings runden den Kohlsalat optimal ab: Vor allem gehackte oder ganze Wal- oder Haselnüsse, Sonnenblumenkerne und Croûtons passen geschmacklich gut zu einem Rotkrautsalat - oder probieren Sie eine exotische Kombination wie bei unserem Rotkohlsalat mit Walnüssen und Granatapfelkernen.


Tipp: Ist der rohe Kohl für Sie nur schwer verdaulich, können Sie ihn auch kurz blanchieren. Das Erhitzen und Abschrecken macht ihn bekömmlicher.

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