Mit Wintersalaten fit durch die kalte Jahreszeit

Feldsalat

Eine gute Versorgung mit Vitaminen ist auch in den kalten Tagen des Jahres sehr wichtig. Wintersalate bestehen aus leckeren Zutaten der Saison und können das Immunsystem stärken. Zu den Klassikern gehören in dieser Hinsicht sicherlich Feldsalat und Chicorée. Zur Jahreszeit passend können sie unter anderem mit Champignons, Wirsing und Roter Bete kombiniert werden.

Feldsalat gehört zu den vitalstoffreichsten Salaten überhaupt. So enthält er viel Provitamin A, das im Körper zu Vitamin A verwandelt wird. Außerdem ist er reich an Vitamin C, Beta-Carotin und Folsäure. Auch der Eisengehalt ist sehr hoch. Relativ hoch sind außerdem die Anteile an den Mineralstoffen Kalium, Kalzium und Magnesium. Mit nur 14 Kilokalorien pro 100 Gramm passt der Feldsalat außerdem sehr gut zu einer bewussten Ernährung, beziehungsweise den guten Vorsätzen für das kommende Jahr. 

Kleines Manko: der Feldsalat muss vor dem Verzehr recht penibel gewaschen werden – sonst knirscht es zwischen den Zähnen. Dafür belohnt er bekanntlich mit einem sehr leckeren, würzigen Geschmack. Unsere Schweizer Nachbarn nennen ihn aus gutem Grund Nüsslisalat: Die ätherischen Öle des Salates verleihen ihm eine leicht nussartige Note, die für einen einzigartigen Geschmack sorgt.

Chicorée

Chicorée – die elegante Rübe

Ein weiterer toller Wintersalat ist Chicorée. Seine heutige Rübenform kam vermutlich durch Züchtungen im 19. Jahrhundert zustande. Chicorée wird in Phasen produziert: Zunächst bilden sich sogenannte Pfahlwurzeln, die vom Feld abgeerntet werden. Anschließend werden die Wurzeln in dunklen Kellern oder Treibhäusern zum Treiben gebracht.

Der herbe Geschmack des Chicorées ist nicht jedermanns Sache. Er ist den Bitterstoffen Inulin und Intybin geschuldet, die den Stoffwechsel anregen. Darüber hinaus ist das Gemüse reich an Kalium, Zink und Folsäure und liefert die Vitamine A, B und C. Wie der Feldsalat ist auch Chicorée mit 16 Kilokalorien sehr kalorienarm.

Feldsalat und Chicorée für „Unsere Heimat – echt & gut“ kommen – neben Spargel, Zucchini und Hokkaido-Kürbissen – zum Beispiel vom Bohrerhof aus Harteim. Im Markgräferland, südlich von Freiburg bauen Petra und Bruno Bohrer auf 200 Hektar Land in zweiter Generation Gemüse in hervorragender Qualität an.

 

 

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