Paprika, die Vielseitige

In frohen Farben leuchtet die Paprika und ist doch ein Geschöpf der Nacht. Ihre Artverwandten sind allerdings keine Vampire, sondern andere Nachtschattengewächse wie die Tomate oder die Kartoffel. Erfahren Sie mehr über die Gemüsepaprika von „Unsere Heimat echt & gut“.

Gesund und kalorienarm

Woher der Name kommt, ist nicht sicher. Sicher ist aber, dass Christoph Kolumbus auch die Paprika aus Mittelamerika nach Europa brachte. Paprika kommt in allen Farben und Formen vor, von Gemüsepaprika über Spitzpaprika bis zu Chili. Im Alltag betrachten man die Paprika als Schote, botanisch betrachtet handelt es sich um eine Beere. Heute sind die knackigen Vitamin-C-Lieferanten aus unserer Küche nicht mehr wegzudenken. Paprika verleihen Salaten, Suppen oder Grillspießen Farbe. Eines ist klar, ohne die Paprika wäre es auf dem Teller nicht so bunt.

Die runde Gemüsepaprika enthält nur wenige Kalorien und sehr viel Vitamin C, sogar mehr als eine Zitrone. Gelbe und rote Paprika sind unterschiedliche Sorten. Die meisten Paprika ändern ihre Farbe je nach Sorte von grün nach rot, gelb oder orange. Einer der zahlreichen regionalen Produzenten ist die „Reichenauer Gärtnersiedlung Bodensee Hegau“ in Singen-Beuren. Fünf Gärtner aus Reichenauer Familienbetrieben weihten den Betrieb 2012 ein und produzieren seitdem schmackhafte Paprikaschoten für die Regionalmarke „Unsere Heimat – echt & gut“.

Die Gärtner der "Reichenauer Gärtnersiedlung“

Paprika vom Bodensee

In modernsten Gewächshäusern kultivieren die Gärtner grüne, rote, gelbe und orange Paprika. Das Besondere dabei: diese Paprika wird über lange Zeit, von Ende März bis November, frisch geerntet. Die Gärtnersiedlung setzt Wasser und Energie effizient ein und sucht das Gleichgewicht zwischen Ressourcenschonung und wirtschaftlichem Ertrag. So versorgt das eigene Blockheizkraftwerk das Gewächshaus mit Energie. Überschüssiges Gießwasser fließt in den geschlossenen Kreislauf zurück und geht nicht verloren. Das Motto der Gemüsegärtner: beste Qualität liefern und Verantwortung für die Natur übernehmen.

Lecker auf den Teller

Ein schmackhafter Küchentipp: Wird Paprika kurz geröstet oder gegrillt, dunkelt die Haut ab und schlägt Blasen. Werden die Schoten kurz unter einem feuchten Tuch gekühlt, lässt sich gerade bei den roten und gelben Früchten die Haut gut abziehen. Das Resultat schmeckt besonders aromatisch und lässt sich für besonders feine Gerichte verwenden.

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