Reif für die Insel: Die Reichenau entdecken und schmecken

Die Reichenau am Bodensee ist UNESCO Weltkulturerbe. Begleiten Sie uns auf einer kulinarischen Kurz-Reise: Wir stellen die Gemüseinsel, die Lebensmittel, die dort angebaut werden, und unsere Lieblingsrezepte mit Reichenau-Produkten vor.

Klosterinsel: Wiege des Gemüseanbaus

Ein Benediktiner-Kloster aus dem frühen Mittelalter brachte der Insel nicht nur ihre berühmten Kirchen, historische Kunst und Literatur. Auch die Anfänge des Gemüseanbaus sind hier zu finden: Der Kräutergarten des Klosters entstand im 9. Jahrhundert und ist heute noch zu besichtigen. Ihrem wertvollen Kunst- und Kulturerbe hat die Insel Reichenau eine besondere Auszeichnung zu verdanken: Im Jahr 2000 wurde sie in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. Aus den Anfängen des klösterlichen Kräutergartens ist eine lange Tradition des Gemüseanbaus entstanden. Dieses Erbe bewahren bis heute die Reichenauer Gemüsegärtner. Sie legen großen Wert auf den schonenden Umgang mit Natur und Ressourcen.

Insel Reichenau mit Sonnenaufgang

Lebensmittel von der Reichenau

Die Reichenauer Gemüsegärtner, etwa 65 kleine und mittlere Familienbetriebe, bewirtschaften auf der Insel über 120 Hektar. Der Bodensee schafft beste Bedingungen für den Anbau: Er speichert die Wärme und sorgt für ein mildes Klima. „Unsere Heimat – echt & gut“ bietet jetzt im Spätsommer eine breite Auswahl an Lebensmitteln, die auf der Reichenau angebaut werden: Auberginen, Blumenkohl, Eichblattsalat, Fenchel, Gurken, Paprika, Radieschen und Zucchini.

Und so schmecken die Lebensmittel, die jetzt Saison haben, am besten: Probieren Sie eine Gurken-Kaltschale: Hierfür werden Salatgurken fein gerieben und mit Joghurt und Saurer Sahne angemacht. Ideal an warmen Spätsommertagen! Ein weiterer heißer Tipp ist unser Fenchel-Apfel-Salat: Knackiges Gemüse trifft auf knackige Frucht. Ideal für eine „low carb“ Hauptmahlzeit.

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