Sie zählt zu den Legenden der französischen Küche, ist dennoch jederzeit wandelbar und dazu unkompliziert. Quiche klappt immer – sowohl mit Fleisch als auch vegetarisch. Eine besonders leckere Variante: unsere Brokkoli-Quiche mit Rucola.
200g Kirschtomate in Tomatenpüree
1EL Basilikum
1EL Olivenöl, kalt gepresst
200g Rucola
2Knoblauchzehe
1TL Thymianblatt
Salz
Pfeffer
250g Brokkoli
100g Feta
150g Schnittkäse mit Kräutern
Butter
120g Ricotta
70g Feta
1TL Salz
3EL Olivenöl, kalt gepresst
1Ei
200g Dinkelvollkornmehl
70g Creme fraiche
1geh. TL Weinsteinbackpulver
567 kcal
2373,92 kj
50 g Kohlenhydrate
33 g Eiweiß
26 g Fett
110 mg Cholesterin
Backofen mit Umluft auf 160 Grad Innentemperatur vorheizen.
Ricotta, gewürfelten Feta, Creme Fraiche, Salz, Öl und Ei verrühren. Mehl und Backpulver vermischen und langsam mit dem Handrührer zur Käsemasse rühren.
Wird der Teig fester, abschließend mit den Händen verkneten, bis sich eine geschmeidige Teigkugel gebildet hat, die nicht mehr an den Händen klebt. Die Backform einfetten. Teig ausrollen und mit 2 cm Rand in die Form drücken. Den Teig 20 mal mit der Gabel einstechen und 15 Minuten backen.
Tomaten halbieren, leicht salzen, mit Basilikum bestreuen und mit einem Eßlöffel Öl beträufeln. Rucola waschen und harte Stielansätze entfernen. Rucola in 2 cm breite Abschnitte schneiden, Knoblauch durch die Presse drücken, in restlichem Olivenöl bei milder Hitze 2-4 Minuten dünsten. Mit den Gewürzen abschmecken und Broccoli-Röschen weitere 2 Minuten mitdünsten. Käse würfeln.
Den vorgebackenen Teig aus der Form nehmen und auf ein Kuchengitter legen. Rucola-Brokkoli-Mischung darauf verteilen, mit Tomaten belegen und den Käse darüberstreuen. Weitere 15 Minuten backen. In Kuchenstücke schneiden und servieren.
Die Idee stammt aus Lothringen. Dort wanderten erstmals Mürbeteig und eine herzhafte Füllung auf Milch-Ei-Basis gemeinsam in eine runde Form: die Quiche Lorraine. Nun steht sie allerdings nicht mehr alleine für saftig-knusprigen Quiche-Genuss. Längst gibt es Varianten mit Fisch, Optionen mit Schinken statt Speck, vegetarische Gemüse-Quiches – und natürlich unsere Brokkoli-Quiche. Für die kombinieren Sie einen selbst gemachten Mürbeteig – auch für glutenfreie Quiche machbar – mit einer Füllung aus Tomaten, Rucola, Thymian, Feta und selbstverständlich Brokkoli. Unkompliziert. Schnell. Lecker. Speziell die milde Würze des Brokkolis und das leicht nussige, pikante Aroma des Rucola passen hervorragend zusammen.
Tipp: Verarbeiten Sie den Brokkoli für unsere Brokkoli-Quiche möglichst frisch. So behält er die meisten seiner wertvollen Nährstoffe. Vergeht zwischen Einkauf und Zubereitung etwas Zeit, wickeln Sie ihn in Frischhaltefolie und geben Sie ihn danach ins Gemüsefach Ihres Kühlschranks. Dort hält sich Brokkoli rund zwei Tage und eignet sich dann auch als Zutat unseres Brokkoli-Risottos oder unseres Brokkolisalats.
Den Rucola für unsere Brokkoli-Quiche erhalten Sie aus regionalem Anbau zwischen April und Oktober. So können Sie ihn auch wunderbar für die selbst gemachte Pizza oder frische Salate verwenden. Letztere können Sie ebenso mit Brokkoli verfeinern. Die Röschen des Kreuzblütengewächses lassen sich sowohl roh als auch gegart genießen – und so bestens als Basis für unsere Gemüse-Quiche nutzen, bei der zusätzlich Schinken und Blumenkohl auf der Zutatenliste stehen. Wie Sie den Teig für die französische Spezialität mithilfe von Toast herstellen, erfahren Sie in unserem Mini-Quiche-Rezept.
Die Quiche kennt nahezu unendlich viele Variationen, Abwandlungen, Experimente. Einige Rezepte enthalten Sahne, andere Käse, wieder andere Ricotta. Für einen guten Überblick empfehlen wir unsere Quiche-Rezepte. Hier erfahren Sie, wie Sie neben Brokkoli-Quiche auch Spargel- oder Süßkartoffel-Quiche und die Coronation Quiche anlässlich der Krönung von König Charles zubereiten.
Um größtmögliche Transparenz über die Herkunft der „Unsere Heimat – echt & gut“-Produkte bieten zu können, finden Sie zukünftig auf immer mehr Etiketten neben den Qualitätszeichen der Länder und der Adresse des jeweiligen Erzeugers auch einen QR-Code mit einer darunter stehenden Produzentennummer abgebildet. Tragen Sie diese sechsstellige Produzentennummer (z.B. bei Hegau-Baar Kartoffeln – U21234) in das Eingabefeld ein und klicken Sie auf „Finden“. So erhalten Sie weiterführende Informationen zu dem jeweiligen Produkt und dessen Erzeuger. Damit können Sie genau nachvollziehen, woher das von Ihnen gekaufte „Unsere Heimat – echt & gut“-Produkt stammt.