Immer mehr unserer regionalen Lebensmittel kommen aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft. In unserem Bio-ABC stellen wir euch deshalb einige Begriffe vor, die ihr im Zusammenhang mit Bio-Produkten vermutlich schon häufiger gehört habt – und die den Öko-Landbau auszeichnen.
Die Biodiversität zu erhalten und zu fordern, ist ein zentrales Anliegen des ökologischen Landbaus. Denn die natürliche Vielfalt an Tier-und Pflanzenarten ist grundlegend für ein gesundes Ökosystem - und nutzt auch den Landwirtinnen und Landwirten: Zum Beispiel sorgen viele Insekten dafür, dass Blüten bestäubt oder Schädlinge reduziert werden.
Ein gesunder Boden - die Basis einer erfolgreichen Bio-Landwirtschaft - ist stark durchwurzelt. Zwischenfrüchte wie Kleegras können dazu beitragen. Wichtig für den Boden ist ein komplexes Netzwerk aus Pflanzenwurzeln unter anderem auch, weil es die Nährstoffaufnahme verbessert, den Unkrautwuchs unterdrückt und Erosion mindert.
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Um größtmögliche Transparenz über die Herkunft der „Unsere Heimat – echt & gut“-Produkte bieten zu können, finden Sie zukünftig auf immer mehr Etiketten neben den Qualitätszeichen der Länder und der Adresse des jeweiligen Erzeugers auch einen QR-Code mit einer darunter stehenden Produzentennummer abgebildet. Tragen Sie diese sechsstellige Produzentennummer (z.B. bei Hegau-Baar Kartoffeln – U21234) in das Eingabefeld ein und klicken Sie auf „Finden“. So erhalten Sie weiterführende Informationen zu dem jeweiligen Produkt und dessen Erzeuger. Damit können Sie genau nachvollziehen, woher das von Ihnen gekaufte „Unsere Heimat – echt & gut“-Produkt stammt.