In Ländern mit warmem Klima weiß man: Im Sommer genügt ein leichter Salat oft völlig als Hauptgericht. In diese Kategorie fällt unser Rezept für Shirazi-Salat aus dem Iran, der mit orientalischem Geschmack und Frische punktet.
1Gurke
3Tomate
0,5Zwiebel, rot
3EL Granatapfel
1Bund Petersilie
2EL Zitronensaft
2EL Weißweinessig
2EL Olivenöl
1TL Zucker
1Msp. Kreuzkümmel (Cumin)
Salz
Pfeffer
115,2 kcal
482,34 kj
8,3 g Kohlenhydrate
1,8 g Eiweiß
8,1 g Fett
2,4 g Ballaststoffe
Gurke und Tomate waschen und klein schneiden. Die rote Zwiebel ebenfalls klein schneiden und in eine Schüssel mit der Gurke und den Tomaten geben.
Den Granatapfel halbieren und die Granatapfelkerne herausholen. Von den Kernen 3 EL mit in die Schüssel geben.
Petersilie waschen, trocken tupfen, klein schneiden und ebenfalls in die Schüssel geben.
Für das Dressing alle Zutaten zu einem Dressing vermischen und über den Salat geben.
Deftige, mächtige Gerichte wie Braten, Knödel und Eintöpfe schmecken im Herbst und Winter köstlich. Im Sommer steht uns der Sinn eher nach Speisen, die das Verdauungssystem weniger belasten und im besten Fall gleich noch viel Flüssigkeit liefern. So bleibt der Körper bei Hitze leistungsfähig. Unser Shirazi-Salat-Rezept erfüllt genau diese Anforderungen und schmeckt noch dazu einfach köstlich. Neben Tomate und Granatapfelkernen findet sich im Salat frische Gurke, die mit ihrem hohen Wassergehalt von bis zu 97 Prozent ein idealer Durstlöscher ist. Auch bei unserem Blattsalat Gurken-Mozzarella spielt sie eine Hauptrolle und wird mit Joghurt-Dressing angemacht.
Beim Shirazi-Salat – der Name stammt übrigens von der Großstadt Shiraz im Südiran – sorgt eine Vinaigrette aus Zitronensaft, Olivenöl und Weißweinessig für den Geschmack. Kreuzkümmel verleiht der Sauce den exotischen Touch, genauso wie die Granatapfelkerne. Sie sind eine typische Zutat der orientalischen Küche und kommen auch in unserem Avocado-Granatapfel-Salat zum Einsatz.
Ein großer Pluspunkt des Shirazi-Salats ist seine Einfachheit. Kein langes Geschnippel, keine endlose Zutatenliste und keine Wartezeit: In nur 15 Minuten liegt das Gericht fertig auf dem Teller. Wer einen eiweißreichen Bestandteil vermisst, kann einfach Feta hinzufügen. Der Schafs- oder Ziegen-Schafskäse ist klassische Zutat eines griechischen Salats, der dadurch besser sättigt. Den Hunger stillt hier zusätzlich ein frisches Knoblauch-Baguette, das Sie genauso gut zum persischen Shirazi-Salat reichen können. Selbstverständlich passen auch andere Brotsorten dazu, um den Salat zum vollwertigen Hauptgericht zu machen. Eine weitere Möglichkeit: Mischen Sie Couscous oder Bulgur unter. So wird auch das größte Loch im Magen auf leckere Weise gefüllt.
Ansonsten eignet sich das Shirazi-Salat-Rezept natürlich auch perfekt für eine Beilage, ob zum Grillen oder zu einem Hauptgericht. Für eine Vorspeise ist es ebenfalls eine gute Wahl. Haben Sie keine Lust, die Granatapfelkerne aus der frischen Frucht zu puhlen, können Sie übrigens auch die getrocknete oder gefriergetrocknete Variante verwenden.
Um größtmögliche Transparenz über die Herkunft der „Unsere Heimat – echt & gut“-Produkte bieten zu können, finden Sie zukünftig auf immer mehr Etiketten neben den Qualitätszeichen der Länder und der Adresse des jeweiligen Erzeugers auch einen QR-Code mit einer darunter stehenden Produzentennummer abgebildet. Tragen Sie diese sechsstellige Produzentennummer (z.B. bei Hegau-Baar Kartoffeln – U21234) in das Eingabefeld ein und klicken Sie auf „Finden“. So erhalten Sie weiterführende Informationen zu dem jeweiligen Produkt und dessen Erzeuger. Damit können Sie genau nachvollziehen, woher das von Ihnen gekaufte „Unsere Heimat – echt & gut“-Produkt stammt.