Ein saftiges Nackensteak vom Grill, dazu ein selbst gemachtes Chutney und auf dem Rost angebräunte Kartoffeln: Mit unserem Rezept wird Ihr Grillabend kulinarisch zum vollen Erfolg!
500g Kartoffel
0,5EL Olivenöl
1EL Majoranblättchen, frisch
300g Strauchtomate
0,5Paprikaschote, rot
0,5Peperoni, gelb
1,5Frühlingszwiebel
0,5Knoblauchzehe
0,5Stängel Zitronengras
0,5EL Olivenöl
20ml Rotwein
0,5gestr. TL Johannisbrotkernmehl
Salz
Pfeffer
Honig
2Schweinenackensteak
1EL Granatapfelsirup
1,5EL Olivenöl
2EL Tomatensaft
0,5Knoblauchzehe, fein geschnitten
0,5EL Oreganoblättchen, frisch
579 kcal
2424,16 kj
49 g Kohlenhydrate
45 g Eiweiß
19 g Fett
105 mg Cholesterin
7,9 g Ballaststoffe
Marinade-Zutaten verrühren, Schweinenackensteaks darin mindestens 2 Stunden oder über Nacht marinieren.
Für das Chutney Tomaten und Paprika in etwa 1 cm große Würfelchen schneiden, Peperoni entkernen und zusammen mit den Frühlingszwiebeln und der Knoblauchzehe fein schneiden. Zitronengras mit einem scharfen Messer etwas einritzen.
Olivenöl in einem Topf erhitzen, ein Tropfen Wasser sollte darin brutzeln. Gemüse 2 Minuten anbraten und mit Rotwein ablöschen. 2 Minuten köcheln lassen. Bindemittel mit Hilfe eines Siebs einstreuen und unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und Honig abschmecken und heiß in sterile Schraubdeckel- oder Weckgläser füllen.
Kartoffeln mit Schale stichfest in Salzwasser garen anschließend halbieren und mit Öl und Majoran-Blättchen vermengen. Zusammen mit den Schweinenackensteaks bei mittlerer Hitze unter Wenden binnen etwa 8 – 10 Minuten grillen.
Schweinenackensteaks eignen sich dank ihres relativ hohen Fettanteils besonders gut zum Grillen. Die Marmorierung sorgt dafür, dass das Fleisch nicht austrocknet und schön zart und saftig bleibt. Besonders aromatisch schmecken die Steaks vom Mangalitza-Schwein: Die ungarische Rasse kann dank ihres Fells ganzjährig draußen gehalten werden und liefert ein hochwertiges Fleisch. Finden Sie ein Angebot für Nackensteaks vom Wollschwein, sollten Sie zuschlagen!
Neben der Fleischqualität ist das Marinieren ein zweiter wichtiger Faktor für ein perfektes Grillergebnis. Die Marinade für unser Schweinenackensteak-Rezept erhält durch Granatapfelsirup einen leicht fruchtigen Einschlag, der sehr gut mit Schweinefleisch harmoniert. Mögen Sie lieber pikantere Soßen, treffen unsere Schwarzbier-Nackensteaks oder das Thüringer Rostbrätel vielleicht Ihren Geschmack. Einen weiteren Vorschlag für eine Marinade mit hellem Bier und Worcestersoße finden Sie im Rezept für Nackensteak mit Bauernsalat. Beim Grillen oder Braten in der Pfanne gilt: Nach 5 Minuten sind dünne Steaks in der Regel gar. Noch mehr köstliche Rezepte mit Schweinefleisch finden Sie übrigens in unseren Schweinebraten-Rezepten. Gleich vormerken!
Für besondere Grillmomente ist unser Rezept für Schweinefilet mit Nudelsalat eine gute Wahl. Damit die edlen Medaillons saftig bleiben, sollten Sie sie während des Garvorgangs mit Marinade bepinseln. Alternativ gelingen Filets auch gut im Backofen bei Niedrigtemperatur. Dazu legen Sie das scharf angebratene Fleisch am Stück in den auf 80 Grad vorgeheizten Ofen und backen es ein bis zwei Stunden. Die Kerntemperatur des Bratens sollte bei 60 Grad liegen – messen lässt sie sich mit einem Bratenthermometer. Auch die Schweinenackensteaks nach unserem Rezept können Sie alternativ im Rohr statt auf dem Grill garen, etwa wenn das Wetter Ihnen einen Strich durch die Rechnung macht. Das Fleisch sollte dann aber mit einer Soße bedeckt oder in Alufolie garen, damit es nicht austrocknet. Lassen Sie sich auch von unseren weiteren Tipps und Schweinefleisch-Rezepten inspirieren, wenn Sie Nackensteaks, Schnitzel oder Braten zubereiten möchten. Eine ganz spezielle Variante kochen respektive schmoren Sie wiederum, wenn Sie sich an unser Rezept für Schweinebäckchen aus dem Backofen halten.
Um größtmögliche Transparenz über die Herkunft der „Unsere Heimat – echt & gut“-Produkte bieten zu können, finden Sie zukünftig auf immer mehr Etiketten neben den Qualitätszeichen der Länder und der Adresse des jeweiligen Erzeugers auch einen QR-Code mit einer darunter stehenden Produzentennummer abgebildet. Tragen Sie diese sechsstellige Produzentennummer (z.B. bei Hegau-Baar Kartoffeln – U21234) in das Eingabefeld ein und klicken Sie auf „Finden“. So erhalten Sie weiterführende Informationen zu dem jeweiligen Produkt und dessen Erzeuger. Damit können Sie genau nachvollziehen, woher das von Ihnen gekaufte „Unsere Heimat – echt & gut“-Produkt stammt.