Kürbis

Kategorie Fruchtgemüse

Der Kürbis an sich zählt zu den ältesten Kulturen überhaupt. Von keiner anderen Pflanze liegen so viele prähistorische Funde vor: Unsere Vorfahren haben sie als „Multitalente“ in den Alltag eingebracht – Körbe, Schalen, Haushaltsgegenstände aber auch Musikinstrumente, Rasseln oder Masken wurden daraus gefertigt. Bei den Kürbissen gibt es zwei grobe Unterscheidungsmerkmale: den Sommer- und den Winterkürbis. Das einfachste Unterscheidungsmerkmal ist, dass die Sommerkürbisse weiche Schale haben, die Winterkürbisse harte oder dichte Schalen. Die Sorten sind häufig durch Mutationen, Einkreuzungen entstanden und sind unzählbar, verändern sich ständig. Von „Unsere Heimat – echt & gut“ erhalten Sie folgende Sorten:

Baby Bear:
Dieser ist – wie der Name schon vermuten lässt- eine etwas kleinere Kürbis-Sorte. Er eignet sich für Suppen, Kuchen, Püree oder Marmelade. Zum Schnitzen und verzieren ist er eher ungeeignet, da er unstabil ist.

Butternut-Kürbis:
Beim Butternut-Kürbis ist der Name hingegen Programm. Denn sein Fruchtfleisch schmeckt herrlich nach Butter und Nuss. Kulinarisch ist er ein echter Alleskönner und vielseitig einsetzbar. Er macht sich zum Beispiel gut in Suppen, Pürees, asiatischen Gerichten oder aber auch in Salaten.

Bischofsmütze:
Dieser dekorative Kürbis zeichnet sich durch seine markante Form aus. Er schmeckt besonders gefüllt – beispielsweise mit Pilzen und Zwiebeln – oder in Suppen. Das feste Fruchtfleisch der Bischofsmütze wirkt entwässernd.

Gorgonzola-Kürbis:
Seinen Namen hat der Gorgonzola-Kürbis nicht aufgrund seines Geschmacks, sondern wegen seines außergewöhnlichen Aussehens, das an den italienischen Käse erinnert. Sein Fruchtfleisch hat ein delikates Süßkartoffel-Aroma und macht sich prima in Suppen und Eintöpfen, er schmeckt aber auch hervorragend mit Holzofenbrot und kräftigem Weißwein.

Hokkaido-Kürbis:
Der von der japanischen Insel Hokkaido stammende Kürbis mit seinem leicht nach Nuss schmeckenden Fruchtfleisch eignet sich hervorragen für Suppen oder Aufläufe, zum Beispiel mit Ingwer und Chili – aber auch roh! Anders als bei anderen Kürbissen wird seine Schale beim Kochen weich und kann mitgegessen werden.

Patisson-Kürbis:
Diesen Kürbis gibt es in Weiß, Gelb, Grün und manchmal auch zweifarbig. Je kleiner der Patisson-Kürbis, desto süßer schmeckt er. Kleine Exemplare können roh und mit Schale verarbeitet werden. Häufig wird der Patinsson im Ofen, zum Beispiel mit Hackfleisch oder vegetarisch mit Couscous gefüllt, gebacken.

Spaghetti-Kürbis:
Auch wenn man meinen könnte, dass der Spaghetti-Kürbis aus Italien stammt, so hat er seinen Ursprung tatsächlich in Asien. Seinen Namen verdankt er vielmehr seinem langfaserigen Fruchtfleisch, das an Spaghetti erinnert. Er hat ein mildes Aroma, das an Zucchini erinnert. In Europa und den USA hat der Spaghetti-Kürbis erst seit den 70er-Jahren an Bekanntheit und Beliebtheit gewonnen.

Lagerung: Für die Lagerung vom Kürbis muss beachtet werden, dass der Stiel unbeschädigt ist und der Kürbis keine Druckstellen aufweist

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