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Wir sehen orange!

Die knackigen Wurzeln gehören zu den ältesten heimischen Gemüsearten! Kein Wunder, bei dem was drin steckt.

Möhre, Karotte – was ist richtig? Das ist reine Formsache: Möhren sind länglich und schmal, Karotten eher dick. Eines ist aber immer gleich: die leuchtend-orange Farbe. 

Da steckt eine Menge drin

Die Karotte oder Mohrrübe ist eine der ältesten heimischen Gemüsearten und auch in Frankreich und Italien verbreitet. Die leckeren orangen Wurzeln haben es wirklich in sich: Calcium, Eisen, Kalium und natürlich Betakarotin – das sorgt auch für die knalligen Farben und wird mit etwas Fett (Öl, Sahne, Butter) in wertvolles Vitamin A umgewandelt.

Karotten passen zu den meisten anderen Gemüsesorten, haben viele Ballaststoffe und schmecken roh und gegart. Allerdings kann der Körper sie gegart besser verwerten. 

Kühl, aber bitte nicht frostig!

Die Wurzeln mögen es am liebsten kühl und dunkel. Aber nicht zu kalt! Bei Frost verlieren sie ihren guten Geschmack. Vor dem Lagern von Bundmöhren auf jeden Fall noch das Grün entfernen.

Und wer noch immer glaubt, Karotten schmecken nur im Duett mit Erbsen oder feingeraspelt im Salat, der wirft am besten mal einen Blick in unsere Rezeptsuche

 

 

 

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